Mitarbeitermagazine für Industrie und Mittelstand
Was passiert an anderen Standorten? Warum verändert sich ein Prozess? Und welche Menschen stehen hinter einem gemeinsamen Erfolg? Ein Mitarbeitermagazin macht das Unternehmen für seine Beschäftigten verständlich und erlebbar. Es gibt Orientierung, erklärt Entscheidungen und lässt Kolleginnen und Kollegen zu Wort kommen.
weitkamp marketing entwickelt gedruckte und digitale Mitarbeitermagazine für Industrieunternehmen und den Mittelstand. Wir unterstützen Sie von der Themenplanung und Redaktion bis zur Gestaltung und Umsetzung. Unser Branchenwissen hilft uns, technische Themen einzuordnen und verständlich aufzubereiten. Ihre Fachleute liefern die Erfahrung aus dem Betrieb – wir machen daraus lesenswerte Geschichten.
Gedruckt, digital oder beides?
Ein gedrucktes Mitarbeitermagazin erreicht auch Beschäftigte ohne festen Bildschirmarbeitsplatz. Es lässt sich in der Pause lesen, mit nach Hause nehmen und weitergeben. Entscheidend sind eine verlässliche Verteilung, gut lesbare Texte und eine Gestaltung, die zum Unternehmen passt. Mehr dazu lesen Sie in unserem Beitrag über Print im B2B-Marketing.
Ein digitales Mitarbeitermagazin kann mobil lesbare Artikel, Bilder, Videos und weiterführende Links verbinden. Inhalte lassen sich aktualisieren und über vorhandene interne Kanäle zugänglich machen. Voraussetzung ist, dass die Beschäftigten tatsächlich Zugang haben. Eine Druck-PDF allein ist auf dem Smartphone häufig umständlich zu lesen.
Eine Kombination kann beide Stärken nutzen: Die gedruckte Ausgabe liefert ausgewählte Geschichten und Hintergründe; digitale Beiträge ergänzen aktuelle Informationen oder zusätzliche Inhalte. Dafür planen wir Themen und Formate gemeinsam, statt dieselben Seiten einfach doppelt zu veröffentlichen.
Welche Inhalte interessieren Mitarbeiter?
- Menschen: Teams, Berufsbilder und persönliche Erfahrungen aus dem Arbeitsalltag.
- Einblicke: Projekte, Produkte und Entwicklungen verständlich erklärt.
- Orientierung: Veränderungen, Entscheidungen und ihre Bedeutung für die Beschäftigten.
- Austausch: Fragen, Ideen und Beiträge aus unterschiedlichen Abteilungen und Standorten.
Ein Mitarbeitermagazin kann die Arbeitgebermarke von innen stärken. Dafür muss es glaubwürdig bleiben: Wertschätzung zeigt sich auch darin, zuzuhören und relevante Fragen aufzugreifen.
Von der ersten Idee bis zur fertigen Ausgabe
Ein gutes Mitarbeitermagazin braucht einen klaren redaktionellen Rahmen. Wir klären mit Ihnen, wen Sie erreichen möchten, welche Themen wichtig sind und wie das Magazin in Ihre interne Kommunikation passt. Daraus entsteht ein Konzept, das zu Ihren Beschäftigten und Ihren verfügbaren Ressourcen passt.
- Konzeption: Zielgruppen, Formate, Rubriken und Erscheinungsrhythmus festlegen.
- Redaktion: Themen sammeln, Interviews führen und Beiträge verständlich schreiben.
- Gestaltung: Bilder, Typografie und Seitenaufbau zu einem gut lesbaren Magazin verbinden.
- Umsetzung: Druckproduktion begleiten oder digitale Inhalte für die gewählte Plattform aufbereiten.
- Abstimmung: Ansprechpartner, Freigaben und Termine für jede Ausgabe organisieren.
So entlasten wir Ihre interne Redaktion und geben dem Projekt einen verlässlichen Ablauf. Der visuelle Rahmen orientiert sich an Ihrem Corporate Design. Für gedruckte Ausgaben verbinden wir Redaktion und Gestaltung mit unserer Erfahrung in der Print-Kommunikation.
Beispiele für Mitarbeitermagazine
BOGE Rubber & Plastics: Das bisher hier vorgestellte Magazin verbindet Produkt- und Unternehmensnachrichten mit Geschichten über Menschen, Sport und internationalen Austausch. Es zeigt, wie eine gemeinsame Publikation Einblicke über Standortgrenzen hinweg geben kann.
Erwin Quarder: Die EQ News wechseln von gedruckten Ausgaben zu einer eigenen Onlineplattform. Der Beitrag zum neuen Format beschreibt eine mehrsprachige, standortübergreifende Kommunikation. Das digitale Mitarbeitermagazin von Quarder ansehen.
Bischof+Klein: Die digitale Ausgabe 02/2025 bündelt Interviews, Unternehmensentwicklungen und Nachrichten aus verschiedenen Standorten. Rubriken und einzeln aufrufbare Artikel erleichtern den Einstieg nach Interesse. Das Bischof+Klein-Magazin ansehen.
Weitere Einblicke in unsere Arbeit finden Sie unter Referenzen.
Mein Tipp: Erst die Leser, dann das Format
Beginnen Sie nicht mit der Frage nach Papier oder Bildschirm. Fragen Sie zuerst, wie Sie Ihre Beschäftigten im Alltag erreichen und was diese wirklich wissen möchten. Daraus ergibt sich, welches Format sinnvoll ist.
Volker Weitkamp, B2B-Marketingexperte und Gründer von weitkamp marketing. Mehr über Volker Weitkamp.
Was kostet ein Mitarbeitermagazin?
Das hängt unter anderem von Umfang, Erscheinungsrhythmus, Recherche, Fotografie, Sprachen und Freigabeaufwand ab. Bei Print kommen Auflage und Versand hinzu; digital zählen Plattform, Aufbereitung und laufende Pflege. Ein belastbares Budget entsteht aus dem konkreten Redaktions- und Produktionskonzept.
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Inhaltlich aktualisiert am 21. September 2026.

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